Presseartikel

14.02.2008 | energiespektrum 1–2/2008
Der Wettbewerb im Energiemarkt ist schärfer geworden. Die Verbraucher sehen sich mit einer Flut von Angeboten konfrontiert. In der Kundenkommunikation heißt es für Versorger, mutig neue Wege zu gehen.
01.02.2008 | Energiewirtschaftliche Tagesfragen 1–2/2008
Der Wettbewerb um Privat- und Gewerbekunden im Energiemarkt hat 2007 deutlich Fahrt aufgenomen und wird in den nächsten Jahren weiter an Intensität gewinnen. Es wäre naiv, bei der »zweiten Welle« nur von einem Strohfeuer ohne größere Effekte im Privatkundenmarkt auszugehen. Angesichts der Aggressivität des Marketings, der Tonalität der öffentlichen Diskussion und des damit verbundenen neuen Informationsstandes bei den Kunden kann mit deutlich höheren Wechselquoten gerechnet werden. Eine konsequente Markenführung in Verbindung mit klaren, glaubwürdigen und einfachen Markenbotschaften liefert den EVU vor diesem Hintergrund einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit.
07.01.2008 | Das Magazin für die Energie Wirtschaft 1–2/2008
Produkte kann man kopieren, Marken nicht. Wenn Leistungen und Produkte identisch sind bzw. sich aufgrund ihrer Komplexität einem verlässlichen Urteil entziehen, wird der Wettbewerb um den Kunden zum Wettbewerb der Marken. Aufgrund der Fülle an Informationen und Optionen, denen der moderne Mensch ausgesetzt ist, wächst die Sehnsucht nach Orientierung und Klarheit. Marken können dabei helfen, Komplexität zu reduzieren und Vertrauen zu schaffen. Sie geben Sicherheit. Marken schaffen Profil. Gilt das auch für die Energiebranche? Ist Energie überhaupt »markenfähig«? Wenn ja, was bedeutet diese Erkenntnis für Energieversorger?
08.10.2007 | absatzwirtschaft.de
Größer, schriller, teurer – oftmals schnüren Unternehmen auf Messen und Events viel zu große Kommunikationspakete. Dabei liegt die Kunst in der Beschränkung aufs Wesentliche. Unternehmen entdecken bekannte Wege wie Messeauftritte und Eventmarketing neu: perfekt integrierte Kommunikation im Sinne der Unternehmensmarke – als intelligente Vereinfachung. Das bedeutet unter anderem, sich bei der Entwicklung von Messekonzepten auf stark reduzierte Botschaften einzulassen. Zwei Projekte zeigen beispielhaft, wie der Ansatz der Simplifizierung erfolgreich funktioniert.
15.06.2007 | Workshop
In immer komplexer werdenden Lebens-, Arbeits- und Markenwelten sehen sich Unternehmen mit stetig steigenden Herausforderungen konfrontiert. Nicht nur die Kommunikation wird durch neue crossmediale Werbeformen und neue Digital- und Print-Medien vielschichtiger. Diversifizierte Zielgruppen, innovative Services, Produkte und vor allen Dingen multinationale Aufgaben tragen ebenfalls zu einer schier unüberschaubaren Fülle von Anforderungen bei. Und auch der moderne Mensch wird mit immer mehr Informationen konfrontiert, darunter durchschnittlich 3500 Werbebotschaften am Tag.
15.01.2006 | Banken & Sparkassen, Heft 01/2006
Der gedruckte Geschäftsbericht gehört zu den prominenten Medien, die ein Unternehmen im Jahreslauf publiziert. Dabei sind die Berichtsstandards für die börsennotierten Unternehmen weitgehend gesetzt und haben – durch jährliche Rankings bestätigt – den Status fester Qualitätsvorgaben. Sind die Standards und Strategien der Großen auch für mittelständische und regionale Akteure sinnvoll? Welche Besonderheiten ergeben sich für die Geschäftsberichte der Finanzinstitute?
23.06.2005 | energiespektrum, Heft 6/2005
Produkte kann man kopieren, Marken nicht. Wenn Leistungen und Produkte identisch sind bzw. sich aufgrund ihrer Komplexität einem verlässlichen Urteil entziehen, wird der Wettbewerb um den Kunden zum Wettbewerb der Marken. Marken schaffen Profil. Sie geben Orientierung und Sicherheit. Gilt das auch für die Energiebranche? Ist Energie überhaupt markenfähig? Wenn ja, was bedeutet diese Erkenntnis für EVU, gerade vor dem Hintergrund der zu erwartenden zweiten Welle im Energiemarkt?