ReportingNews #41 | April 2017

Zahl des Monats: 234

234 Seiten, das ist in diesem Jahr der durchschnittliche Umfang der Print-Geschäftsberichte (oder PDFs) der 30 deutschen DAX-Unternehmen. Eine recht moderate Veränderung zu früheren Jahren, trotz stetig zunehmender Ansprüche und Regularien.

2014, als wir zum letzten mal die Seiten »zählten«, waren es auch schon immerhin durchschnittlich 292, im Jahr davor, 2013, sogar 301 Seiten. Also eine leicht volatile Entwicklung, die auf zwei unterschiedlichen Tendenzen beruht. Einerseits gibt es immer mehr zu reporten, anderseits entscheiden sich die Unternehmen immer mehr Teile des Berichtes ins Web »zu verschieben«, Teile des Finanzreportes oder auch den kompletten Imageteil. Die neuen deutschen Puristen wie Siemens oder Deutsche Bank verzichten gleich ganz auf den »bunten« Teil zu Strategie, Geschäftsmodell, Produkten, etc.

Spitzenreiter in der »Geschäftsberichtsbundesliga« ist Bayer mit 336 Seiten, dicht gefolgt von Volkswagen (324), Commerzbank (319) und SAP und Daimler mit je 312 Seiten Umfang. Am Ende der Tabelle rangieren mit 156 Seiten die Allianz, Siemens (143) und ThyssenKrupp (141). Und ganz reduziert reportet Beiersdorf mit lediglich 92 Seiten. Nivea sorgt halt nicht nur für guten Umsatz, sondern auch für weniger Falten, sorry, weniger Seiten.

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