ReportingNews #63 | Mai 2020

Shareholder Activism – ein neuer Report

 

So unverhofft, wie die Corona-Krise über uns kam, so unvermittelt können auch aktivistische Aktionäre oder Aktionärsvertreter ein Unternehmen »infizieren« oder in den Krankenstand treiben. Da ist es gut, wenn man besser vorbereitet ist als im Falle des sehr aktivistischen Covid-19. Das IR Magazin hat dazu aktuell eine neue Studie veröffentlicht.

 

 

Hier wird das Phänomen des Shareholder Activism aus drei unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: die der IROs, der Buy-side-Investoren und der Sell-side-Analysten. Die Untersuchung fand Ende letzten Jahres statt. Neben allgemeinen Einschätzungen, Beleuchtungen von Beweg- und Hintergründen – auch wer, wie und mit wem zusammenspielt – beschreibt der Report Beispiele, wie Unternehmen aktivistische Kampagnen beantworten.

Zwei der neun Keyfindings vorab: Knapp ein Viertel aller Unternehmen musste sich schon einmal mit den unerwünschten Einmischungen auseinandersetzen und zwei Drittel der Analysten denken, dass die Aktivisten Social Media weit besser und vor allem effektiver nutzen als die Unternehmen selbst.

Hier geht´s zur englischen Summary und zur Studie

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