ReportingNews #47 | November 2017

Zahlen Sie zu viel oder zu wenig an Ihre Wirtschaftsprüfer?

Der offiziell geprüfte und testierte Jahresabschluss ist die Grundlage jeglicher IR-Arbeit - und die Basis für das Vertrauensverhältnis zwischen dem Unternehmen und seinen Stakeholdern, Aktionären und Investoren. Die Glaubwürdigkeit von „Brief und Siegel" hängt natürlich auch vom Renommee der Prüfungsgesellschaft ab. Und die Wirtschaftsprüfer lassen sich ihre Dienste teils fürstlich honorieren. Deloitte, Ernst & Young, KMPG und PwC sind die großen Vier, die z. B. bei den DAX-Unternehmen fast 90 Prozent der Mandate unter sich aufteilen.

Das Jahr neigt sich in schnellen Schritten dem Ende entgegen und die Wirtschaftsprüfer stehen bereits in den Startlöchern, um den Jahresabschluss zu durchleuchten. Das so wichtige Testat gibt es natürlich nicht umsonst, die „Big Four" verdienen gut daran. Hier ein Ranking der lukrativsten Mandate aus dem Jahr 2016 mit Blick auf den DAX:

  • 49 Mio. : Deutsche Bank
  • 48 Mio. : Allianz
  • 42 Mio. : E.on
  • 28 Mio. : Bayer
  • 27,5 Mio. : RWE
  • 26 Mio. : Daimler
  • 25 Mio. : Fresenius
  • 23 Mio. : BMW
  • 18 Mio. : BASF
  • 18 Mio. : Thyssenkrupp
  • 16 Mio. : Commerzbank
  • 12 Mio. : Henkel

Noch „günstiger" kommen nur HeidelbergCement mit 7,7 Mio. und Beiersdorf mit lediglich 1,7 Mio. Euro davon. Allerdings geben beide Unternehmen in Ihren Unterlagen nur die Prüfkosten für die inländischen Gesellschaften an.

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