ReportingNews #67 | September 2020

Wenn wir den Geschäftsbericht als Produkt betrachten,
wird die Wahl des richtigen Konzepts einfach

 

Das Geschäftsberichts-Universum ist nach wie vor in Bewegung. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den eigenen Bericht weiterzuentwickeln oder kostengünstiger, schneller und effizienter zu machen. Themen wie XBRL und Redaktionssyteme sind zusätzliche Stars und Sternchen am Himmel. Um im eigenen Unternehmen mehr Licht in die »Black Box Geschäftsbericht« zu bekommen, können wir uns sechs einfacher Fragen bedienen, die wir aus dem Produktmarketing kennen – denn was ist der Geschäftsbericht letztlich anderes als ein großartiges (Kommunikations-)Produkt, das möglichst passgenau seinen Markt finden soll?

Wäre der Geschäftsbericht also im Produktmarketing zu Hause, wären das die sechs wesentlichen Fragen, um das Projekt zu optimieren:

1. An wen wollen wir unser Produkt, den Geschäftsbericht verkaufen?
2. Was sind seine wichtigsten Eigenschaften (Botschaften)?
3. Wie ordnet sich das Produkt in unser gesamtes (Kommunikations-)Portfolio ein?
4. Wie und über welche Kanäle gestalten wir den Vertrieb?
5. Wie optimieren wir Produktions- und Vertriebskosten?
6. Wie überprüfen wir den Absatzerfolg?

Aus Sicht der IR-Abteilung hat sich nicht viel verändert: Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben müssen Analysten, Investoren, Aktionäre, Fachpresse und Politik transparent und effizient für beide Seiten informiert werden. Sehr vereinfacht umschrieben. Welche Aufgaben, Eigenschaften, Qualitäten unser Produkt darüber hinaus erfüllen soll, ist eine individuelle Entscheidung der Unternehmenskommunikation.

Eine Antwort auf die obigen Fragen könnte diese Version sein: Wir brauchen einen modernen, ambitionierten Geschäftsbericht, der einen redaktionellen Teil beinhaltet, gute und vor allem authentische Geschichten erzählt, die auf das Corporate Image und die Marke insgesamt einzahlen. Vor allem aber vermittelt er allen Stakeholdern die Sicherheit und entscheidende Botschaft: Ja, dieser Konzern ist zukunftsfest.

Eine zweite Antwort auf die Fragen könnte sein: Natürlich geht es vor allem um die schnelle Vermittlung von Finanzdaten. Und hier belegen zahlreiche Studien und Untersuchungen immer wieder: Nach wie vor ist das PDF bei Finanzanalysten und Investoren das Medium ihrer Wahl.

Wie ist dieser Spagat zu schaffen? Eine hybride Lösung ist hier ein wirksames Kommunikationstool. Ein attraktiver Onlinebericht schafft wichtiges Vertrauenskapital bei Mitarbeitern und der Öffentlichkeit, während die übersichtliche Darstellung des Finanzteils in einem Smart-PDF die passende Antwort auf die Informationsbedürfnisse von Investoren und Analysten ist. Der hybride Geschäftsbericht verbindet aber nicht nur die Ansprüche aller Zielgruppen eines Unternehmens. Er ist durch die Auslagerung des Finanzteils in ein Smart-PDF auch kosteneffizienter als ein kompletter Onlinebericht.

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»Warum ein hybrider Geschäftsbericht eine effiziente und wirksame Lösung ist« 

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Nicole Kuderer

Creative Director

n.kuderer [at] wirdesign [dot] de

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